Umwelt

Wir sind konstant auf der Suche nach Lösungen für eine Minderung der von uns verursachten Umwelteinwirkung und haben seit einigen Jahren, bei vollkommener Berücksichtigung der Vorschriften der europäischen Gemeinschaft eine Politik verfolgt, die darauf ausgerichtet ist, einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Umwelt zu leisten, wodurch der Gesellschaft eine bessere Zukunft gesichert werden kann, mit Rücksicht auf die zukünftigen Generationen. Es ist uns ein Anliegen, mit höchster Rücksicht auf die Umgebung in der wir leben zu handeln und sind ständig auf die Verbreitung einer Kultur ausgerichtet, die am verantwortungsbewussten Handeln gegenüber der Gemeinschaft orientiert ist.

Für ein Unternehmen, das Produkte aus Polyethylen und Polypropylen herstellt, wird die Entscheidung, die Umwelt durch Annahme des Modells einer umweltgerechten Entwicklung schützen zu wollen, unabdingbar und vor allen Dingen kohärent mit den Qualitätswerten, die ausschlaggebende Motoren für die Ausübung unserer Geschäftsaktivität sind.

Im Jahr 1999 haben wir die Zertifizierung ISO 9002 erlangt, 2002 die Zertifizierung ISO 14001 und 2003 die Erweiterung auf ISO 9001 für unsere Niederlassung in Ostuni (Br). Unter dem Gesichtspunkt der Projekterweiterung haben wir 2004 die Erweiterung der ISO Zertifizierung 9001 und ISO 14001 auf die Niederlassung Villafranca Tirrena (Me) eingeleitet.

Im Jahr 2005 erhielten wir für beide Produktionsstätten die Anpassung an die neue ISO-Norm 14001. 2006 konnten wir die SA 8000-Zertifizierung für beide Produktionsstätten erzielen. Die Bereiche, auf welche wir hauptsächlich unsere Aufmerksamkeit richten sind folgende: Umwandlung von Kühlsystemen für die Verwendung eines Gases, dass nicht schädlich für die Ozonschicht ist, Sammeln und Entsorgung der in Kühlzyklen befindlichen Schlämme, nicht entflammbare Betten von Schmiedeöfen, Kontrolle der Verbrennung der Brenner von Schmiedeöfen und Aktualisierung der Bewertung der Umwelteinwirkung.

Abfallentsorgung

Unser Unternehmen produziert hauptsächlich: verbrauchten Toner für Drucker, Absorptionsmittel aus mehreren filtrierenden Materialien, Aufnehmer, Werkstattschutzkleidung und –reinigungsreste, verbrauchte Schnittflüssigkeiten und Hydrauliköle, Polyethylenteilchen, Plastikverpackungsmaterial und Eisenschrott, gekochten Ton (Scherben von Tontöpfen).

Unter Beachtung der geltenden Vorschriften haben wir uns dafür eingesetzt, die Abfallentsorgung auf effiziente Weise abzuwickeln und dadurch nicht gefährlichen Sondermüll zu schaffen. Zu diesem Zweck haben wir einige Maßnahmen getroffen, um die Beschäftigten zu aktivieren, diese Entscheidung zu respektieren und zu einem guten Gelingen des Projektes beizutragen: Durch Optimierung des Informationsmaterials und Einsatz von Datenträgern.

 
 
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